Freitag, 6. Februar 2015

Marode Schönheiten - 5/2015






Es ist wieder Zeit für
Juttas Projekt "Marode Schönheiten".


Mir tut es immer sehr leid um solche schönen alten Häuser,
die - aus was für Gründen auch immer - dem Verfall
preisgegeben werden.












Vielen Dank für's Anschauen!

Eure Jutta

Kommentare:

  1. Moin liebe Jutta,
    da hast du ja ein ganz tolles Gebäude entdeckt. Sehr schöne aufnahmen und besonders das 2. Foto hat es mir angetan. Wenn man sich mal 50 Jahre zurückversetzt, dann kann man sich vorstellen, was für eine Schönheit sich hinter dem Verfall versteckt hat.
    Das werde ich nun sofort bei mir verlinken.
    Ganz ♥lichen Dank für deine Teilnahme.
    Liebe Grüße

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  2. Schade um den Verfall dieses einst wunderschoenen Hauses. Wenn man das nur retten koennte...

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  3. Das stimmt....vor allem weil es nun viel Arbeit und Geld kostet um sich wieder instand zu setzen. Echt schade drum, denn ich könnte mir dein gezeigtest Haus sehr gut als Wohnhaus voller Leben vorstellen^^

    Liebe Grüsse

    N☼va

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  4. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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    1. Hi nun habe ich dir meinen Beitrag gesendet, aber noch bemerkt.....
      Ein schönes altes Haus mit Seele hast du fotografiert.

      Liebe Wochenendgrüße
      Angelika

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  5. Ja liebe Jutta,

    Die Seel des Hauses fühlt man fast. Sehr schön Fotos.
    Ich mag roten Ziegel sehr.
    Schade das solch schöne Häuser dem Verfall völlig preisgegeben werden.
    Aber wer weiss aus welchen Grund.
    Liebe Grüsse und einen feines Wochenende..
    Elke

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  6. Wunderschön und durch die roten Ziegel wirkt es gar nicht so marode!

    Liebe Grüße :-)

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  7. Ja, so gehts mir auch. Ein schönes Haus hast du eingefangen und wäre vielleicht noch zu retten. Leider sind solche Häuser, wo die Birken aus den Ritzen wachsen, in Freiberg mehr als häufig. Schön, dass du diesmal auch dabei bist.
    LG Sigrun

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  8. Ja, so geht's mir auch. Da ist wohl kein Geld da oder es handelt sich um Erbengemeinschaft, die sich nicht einig werden können. Das kann echt ein Problem werden, denke ich. Wir haben nun glücklicherweise in Mitteleuropa seit 60 Jahren keinen großen Krieg mehr erlebt, den Leuten geht es im Großen und Ganzen gut und die Erben werden immer mehr. Ich seh's bei uns. Das alte Haus wurde 1927 von meinem Großvater erbaut. Schon zu Lebzeiten meiner Eltern wurde darum gezockert, meine Eltern haben es schließlich übernommen. Das war finanziell mühsam genug. Nun gehört es meinem Bruder und mir. Aber was wird später passieren? Mein Bruder hat fünf Kinder, wir haben zwei - sind schon sieben potentielle Nacherben. Und ich glaube, dass keiner von ihnen jemals in der Lage sein wird, dieses Haus zu übernehmen. Zumal für unsere Söhne das Leipziger Erbe hinzukommt, das ihnen völlig fremd ist und das sie sich auch wieder mit Nacherben von Stefans Geschwistern teil müssen. Und für einen Verkauf muss man sich auch erstmal einig werden. Allerdings sind unsere Häuser gepflegt - das sollte machbar sein. Aber noch geht's nicht ans Vererben . . . ;-)
    Lieben Gruß
    Elke

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  9. Du hast mir aus der Seele gesprochen. Es ist so traurig, was mit den alten ehrwürdigen Gebäuden passiert. Dabei haben sie so viel Charme, den Du hier mal wieder toll eingefangen hast. Und es gibt so viele davon. Ganz deutlich wird es bei Juttas Marode-Schönheiten-Tag.
    LG ZamJu

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  10. Ja, es ist sehr traurig, wenn man diese einst wunderschönen Häuser so verfallen sieht. Oft sind es Erben, die kein Geld für die Renovierung aufbringen können, aber möglicherweise noch versuchen, von Mieteinnahmen zu leben, zumindest so lange, bis der letzte ausgezogen ist..Aber anschließend lassen sich die Häuser auch kaum noch verkaufen, wenn sie nicht gerade auf einem lukrativen Grundstück stehen.
    VG Kathinka

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  11. Das ist wirklich schade , liebe Jutta , so ein schönes Gebäude verfallen zu lassen . Das Haus könnte bestimmt viel erzählen . :)
    Liebe Grüsse Heike

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