Mittwoch, 16. Juli 2014

Im Wandel der Zeit - 12 x 1 Motiv - Juli




Im Moment ist kaum noch etwas vom Wasser zu sehen. Das Grün hat in der letzten Zeit noch einmal tüchtig zugelegt. Wer genau hinschaut, sieht auch, dass der Wasserstand ziemlich abgesunken ist, trotz des vermeintlich vielen Regens.

Wegen des Fischsterbens habe ich versucht über das Umweltamt Näheres zu erfahren. Aber wie das dann immer so ist, die zuständige Dame ist in Urlaub und ein anderer konnte - oder wollte - mir keine Auskunft erteilen.
Trotz heißer Sommertemperaturen war das Wasser in den vergangenen Jahren nie so niedrig. Es wäre natürlich möglich, dass sich das wenige Wasser derart aufgeheizt hat, dass die Fische kollabiert sind.




Noch mehr Bilder zum Projekt
"Im Wandel der Zeit - 12 x 1 Motiv" von Christa findet Ihr HIER.
















Vielen Dank für's Anschauen!

Liebe Grüße
Jutta

Kommentare:

  1. Es sieht fast ein bisschen wie Urwald aus und wirklich schade, dass sich das Wasser so zurückgezogen hat.
    Der Begleitumstand, dass die Fische darunter leiden kommt noch dazu.
    Ja, so ändert sich im Laufe des Jahres vieles, das wir so - ohne mit Fotoapparat darauf zu achten - vielleicht gar nicht mitbekommen würden.
    Die Ente am Baumstamm auf dem Juni-Bild ist ja noch ein zusätzlicher "Hingucker" ;-)
    Liebe Grüße
    Elisabetta

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  2. Das stimmt, liebe Jutta, das Grün hat noch einen touch zugelegt und ich glaube, der Höchststand ist nun erreicht. Im August werden die Farben sich schon ein wenig wieder verändern und wir werden mehr Gelbtöne sehen.
    Es ist durchaus möglich, dass der Rückgang des Wassers mit dem Verdunsten zu tun hat, wenn es dafür keine anderen Ursachen gibt, dass das Wasser beispielsweise inzwischen woandershin abfließen könnte.
    Hierin könnte auch das Fischsterben begründet liegen. Vielleicht klärt sich das ja doch noch mal auf.

    Dein Motiv zeigt ganz phänomenal, wie es sich jetzt im Laufe der 7 Monate verändert hat. :-)

    Ich bin sehr gespannt, wie es weiter gehen wird. :-)

    Zur Zeit habe ich einfach nicht so viel Zeit fürs Bloggen, aber bald sind unsere Umgestaltungen von Beeten etc. abgeschlossen.

    Liebe Grüße und dir noch einen schönen restlichen Mittwoch
    Christa

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  3. Ich habe gerade mal verglichen. Im Mai war noch viel mehr Wasser drin, im Juni aber auch schon recht wenig. Hat dieser Weiher eigentlich einen natürlichen Zulauf über einen Bach? Dann müsste man mal gucken, wie es da aussieht. Bei uns kommen die Bäche ja alle aus dem Taunus und solange es sich dort abregnet, gibt es selten echten Wassermangel in Nidda und Main und ihren Altarmen. Aber wir haben ja auch künstliche Weiher, denen man das zunächst nicht unbedingt ansieht. Da wird's im Sommer auch schnell trocken.
    Liebe Grüße
    Elke

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  4. Eine schöne Serie, liebe Jutta! Was ist das für ein Weiher? (Bekomme es erst heute mit...). Sauerstoffmangel kann, muss aber nicht sein, denn eigentlich gab es doch immer wieder Frischwasserzufuhr von oben in den letzten Wochen? Bleib hart beim Umweltamt, manchmal hilft es schriftlich anzufragen, dann gibt es einen Eingangsstempel und landet nicht einfach unter dem Tisch. Oder den örtlichen Nabu fragen. Scheint ja echt ein schönes naturnah-wildes Kleinod zu sein, das Wässerchen... Ganz liebe Grüße Ghislana

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  5. Oh ja , liebe Jutta , der Wasserstand ist weniger geworden . Trotzdem scheint das dort ein schönes Plätzchen zu sein . :)
    Liebe Grüsse Heike

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  6. Eigentlich hätte sich der Wasserstand durch die vielen Regengüsse der letzten Zeit wieder etwas auffüllen müssen. Es kann aber schon sein, dass durch das trockene Frühjahr die Natur insgesamt einen ziemlichen Nachholbedarf hat.
    Grüßle Bellana

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  7. Liebe Jutta
    Die Verdunstung kann sich bei einem Teich halt wirklich bemerkbar machen.
    Das Grün ist aber einfach toll.
    Herzlich, do

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  8. Liebe Jutta,
    den eindeutig größten Sprung, optisch gesehen machte die Natur zwischen April und Mai. Es ist enorm, wie viel Grün sich zum Bild gesellt hat. Tolle Idee, das mit dem 12tel Blick und einen eindrucksvollen Platz hast Du gewählt.

    Lieben Gruß
    Beate

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  9. Hallo Jutta.

    Schöne Bilder als ein Monat gedauert.
    Schön zu sehen, wie es wird, verfallen und wieder aufbaut.

    Groettie von Patricia

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  10. Gegen den Juni nicht allzu viel Neues zu erblicken.
    Aber trotzdem interessant, die Feinheiten.

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  11. Wie herrlich - Urwald! So idyllisch wie Dein Bild wirkt, mag man gar nicht vermuten, dass die armen Fische alle sterben. Und die Enten haben sich dieses Mal auch wieder verkrochen. Aber trotzdem: ein sehr schönes Fleckchen Erde! Hoffentlich klärt sich das bald mit dem Fischsterben! ♥

    Liebe Grüße,
    Sonja

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